| Kapazität | 450 ml |
| Höhe | 160mm |
| Gewicht | 521g |
| Durchm. | 82mm |
Spirituosenflaschen


Verpackung einer Schnapsflasche


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Eiswein (engl. Icewine, deutsch Eiswein) Vom Namen her bedeutet Eiswein Eiswein. Aus historischer Sicht müsste Eiswein seinen Ursprung in Deutschland haben. Im Winter 1794 wurde die Region Franken in Deutschland von einem plötzlichen Frühfrost- und Schneeanfall heimgesucht. Die örtlichen Weinbauern glaubten bereits, dass die in der Vergangenheit gepflanzten Trauben zerstört wurden. Aus Widerwillen pressten die örtlichen Weinbauern immer noch einige halbgefrorene Trauben aus, die noch auf den Traubenzweigen wuchsen, um Wein herzustellen, wodurch ein einzigartiger Weingeschmack entstand. Deshalb nannten sie diesen Wein Eiswein.
Der allgemeine Prozess der Eisweinherstellung umfasst: Einfrieren und Pflücken der Trauben – Auspressen und Entsaften – Erwärmungsbehandlung – Klärbehandlung – Beimpfung – Gärung – Beendigung der Gärung – Lagerung bei niedriger Temperatur – Gelatinierung – Filtration – Kältebehandlung – Filtration – Abfüllung.
Lese und Sortierung: Die Weinlesezeit wird auf einen strengen Winter verschoben, sodass die Trauben mehrere Gefrier- und Auftauprozesse durchlaufen können. Das Pflücken und Sortieren der Eistrauben muss bei einer bestimmten Temperatur erfolgen und es müssen nicht grüne oder kranke Früchte zum sofortigen Pressen ausgewählt werden. Saft pressen und extrahieren: Während des Pressvorgangs muss die Außentemperatur unter {{0}} Grad gehalten werden. Geben Sie gleichzeitig Schwefelsäure in einer Menge von 80 mg/L hinzu. Das Auspressen des zähflüssigen Saftes in der Eistraube erfordert einen größeren Druck. Der ausgepresste Traubensaft macht nur ein Fünftel der normalen Traubenernte aus, enthält aber einen hohen Zucker-, Säure- und Geschmacksgehalt. Der Zuckergehalt von konzentriertem Traubensaft beträgt 320 g/L-360g/L (berechnet durch Glukose) und die Gesamtsäure beträgt 80 g/L-120g/L (berechnet durch Weinsäure). Gärungskontrolle: Erhitzen Sie den konzentrierten Saft auf etwa 10 Grad und geben Sie zur Klärung Pektinase in einer Menge von 20 mg/l hinzu. Nach der Klärung 1,5 % -2,0 % Hefekulturlösung zur temperaturkontrollierten Fermentation hinzufügen. Kontrollieren Sie die Fermentationstemperatur zwischen 10 und 12 Grad und gären Sie mehrere Wochen lang langsam. Nachbehandlung: Nach mehrmonatiger Lagerung und Reifung im Fass wird der vergorene Originalwein mit Seife und Bodenkleber geklärt. Die Klärtemperatur sollte 8 Grad nicht überschreiten und das freie SO2 sollte auf 40 mg/L-50mg/L eingestellt werden. Anschließend wird der fertige Eiswein durch Einfrieren, Filtern, Sterilisieren und aseptisches Abfüllen hergestellt.
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